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Shop der Ecolistec AG  für Hebetechnik, Höhensicherung & Steigtechnik

Alles rund um das Thema mobile Hebetechnik, Fallschutz / Höhensicherung sowie Steigtechnik
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patentiertes Trennsystem für mineralisches AbwasserGips-, Kalk-, Zementputz, Fliessestrich und Oberputz werden auf den meisten Baustellen eingesetzt. Dabei wird der benötigte Putzmörtel durch Zugabe der vom Trocken-Mörtelhersteller angegebenen Menge Wasser auf den
Baustellen in Mischmaschinen, die an die Trockenmörtelsilos montiert sind, auf einem qualitativ gleichbleibenden Niveau hergestellt. Dabei wird nicht nur beim Anfahren von Beton- Mörtel-Misch und Betonumschlag- Maschinenauf der Baustelle Wasser benötigt, sondern vor allem auch bei der anschliessenden Reinigung von Maschinen, Silos und Werkzeugen, das aber nicht mit „verbraucht“ wird. 

Ein weiterer Schwerpunkt ist der Anfall von teilweise stark alkalischem Wasser nach dem Betonieren oder während der Sanierungsarbeiten von Betonbauwerken, bei Reinigungsarbeiten, durch Auswaschungen von Sickerwasser aus Drainagen oder durch die Regenentwässerung von Betonbauwerken.

 


Das anfallende Schmutzwasser ist nicht nur in den meisten Fällen hochalkalisch, sondern auch massiv mit Schweb- /Feststoffen verunreinigt, die sich im Laufe der Zeit absetzen und z. B. zu Kalkstein (Calcit) aushärten.

Das „Entsorgen“ dieses Schmutzwassers über die Haus und Kanalnetze ist nicht nur gesetzlich verboten, sondern führt dort zu Störungen, für deren Beseitigung der Verursacher und seine Auftraggeber in der Schweiz und der EU viele Jahre nachhaften.

Auch das Einbringen dieser „Restmengen“ in den Boden ist gesetzlich verboten und führt zu einer starken Kontaminierung. Bei der Versickerung von getrübten oder schlammhaltigen Abwässern über eine Bodenschicht werden die Feststoffpartikel entweder an der Oberfläche der Filterschicht abgelagert oder sie verschliessen im Inneren der Filterschicht den Porenraum.

Das Sammeln dieser Schmutzwasser und deren umweltgerechte, gleichzeitig gesetzeskonforme
Behandlung war bisher auf kleinen, mittleren oder schwer zugänglichen Baustellen nur eingeschränkt
möglich.

Gerade bei kleineren Baustellen ist dabei nur die Trennung und Absonderung der Schwebstoffe aus dem alkalischen Schmutzwasser gesetzlich vorgeschrieben.

Das alkalische Restwasser kann – sofern behördlich erlaubt – in die Kanalisation abgelassen werden. Erst bei grösseren Mengen an alkalischem Restwasser ist eine Reduktion des pH-Wertes in die erlaubte Bandbreite gesetzlich vorgeschrieben.


Innerhalb der KippCleaner Systemfamilie wird diese Aufgabe durch die Neutralisationsanlagen KC NU mit Hilfe von CO2 durchgeführt. Diese sind in den Grössen 300 Liter, 500 Liter, 1000 Liter und 2000 Liter Volumen erhältlich. Damit können Sie pro Stunde von 0.9 - 6 cbm Wasser pro Stunde neutralisieren.

Bei grösseren Aufgabenstellungen und Wassermengen - wenn die Leistungsfähigkeit der Kipp-Cleaner Systeme nicht mehr ausreicht - erstellen wir Ihnen gerne ein Angebot respektive führen gerne Ihren Auftrag mit unseren Netzwerkpartner aus. Dabei sind hinsichtlich Grösse und Art der Problemstellung fast keine Grenzen gesetzt.